Kurz bevor am östlichen Rand Liguriens Frankreich erreicht wird, finden wir Ventimiglia, die Grenzstadt der Riviera. Das darauf folgende Stück Küste ist wild geblieben und reich an mediterraner Vegetation: so z.B. die Hanbury-Gärten, dem botanischen Garten in dem exotische Pflanzen akklimatisiert sind und der sich über eine Fläche von 18 Hektar ausbreitet, und die „Spiaggia delle Uova“, eine Reihe von Felsen umgeben von kristallklarem Wasser in der Gegend der „Balzi Rossi“, in denen man vorgeschichtliche menschliche Spuren gefunden hat, die circa 20.000 Jahre alt sind.
Nicht zu vergessen ist ein Besuch in Bordighera, ein eleganter Ort in dem die Farben zur Inspirationsquelle der Impressionisten wurden. Zwischen den Hotels im Grünen und den Palmenhainen, weist Bordighera eine der gepflegtesten Altstädte der Küste auf.
Aber der Charme dieses Teils von Ligurien ist hauptsächlich im Hinterland zu finden, dass mit mittelalterlichen Dörfern und ihren Labyrinthen aus Gassen verzaubert, die steil ab Richtung Meer gehen.
Val Nervia, Val Rioja und Val Argentina: Tief in den Tälern kann man unberührte Landschaften und interessante mittelalterliche Städte entdecken, wie z.B.: Dolceacqua, die von der Burg der „Doria“ dominiert wird; Pigna mit seinen Termen; Isolabona und Apricale.
Die „Val Nervia, die schon in der Bronzezeit bewohnt wurde und Schutz vor den Castellaren bat, war ein wichtiger Handelsweg im Mittelalter. Die Flussmündung in der Nähe vom Meer, ist eine vom WWF geschützte Oase, in der man spazieren und Vögel besichtigen kann.
Auf den Anhöhen von Bordighera befindet sich das Dorf Dolceacqua, das Heimat des Rotweines Rossese DOC, und der „pissa cun e erbe“ ist, ein Focaccia das mit Reis, Mangold, Öl, Zwiebeln und Käse gefüllt ist. Der gastronomische Stolz von Dolceacqua ist die „Micheta“: ein oval geformtes Brioche in Zopfform, das mit einer Legende von Macht und Liebe verbunden ist.
Der Provinzstraße 64 folgend und sich zwischen Hügeln und Tälern schlängelnd, gelangt man nach Apricale: Gassen, Bögen, Treppen, Steinhäuser und die Eidechsenburg, sind jeden Sommer Gastgeber für das „Teatro della Tosse“ und seinen Wanderspektakeln.
Das hohe „Val Nervia“ befindet sich im Inneren des Regionalen Naturparks „Alpi Liguri“, zusammen mit den Tälern Argentina und Arroscia. Trotz der Nähe des Meeres bietet er eine der schönsten Landschaften der ganzen Alpen. Noch näher am Meer findet man die mediterrane Vegetation mit ihren Olivenbäumen, Weinbergen und dem Blumenanbau. Auf einmal geht es in die alpine Zone, mit Pinienwäldern, Eichenbäumen und Buchen. Diese Landschaft ist mitunter eine der unterschiedlichsten der Welt. Die Berge „Toraggio“ (m.1973) und „Pietravecchia“ (m.2038), in deren Landschaft Murmeltiere leben und Rhododendron wächst, werden auch die kleinen Dolomiten genannt.
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